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Fraunhofer ISI
Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung
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Das Fraunhofer ISI trägt durch seine Forschungs- und Beratungstätigkeit seit über dreißig Jahren zu Problemlösungen und notwendigen Strukturänderungen bei. Ganzheitliches Denken sowie interdisziplinäres und anwendungsorientiertes Arbeiten sind als traditionelle Stärken des Instituts Voraussetzungen hierfür. Das Fraunhofer ISI zeigt die Potenziale neuer Technologien auf, deren Anwendungen, Märkte, Verbreitungsbedingungen, Chancen und Risiken. Es entwickelt komplexe und systemische Lösungen sowie Methoden und Informationsgrundlagen für strategische Entscheidungsprozesse in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Das Fraunhofer ISI erweitert das naturwissenschaftlich-technisch orientierte Fachspektrum der Fraunhofer-Gesellschaft um wirtschafts- und gesellschaftspolitische Aspekte. Die interdisziplinär zusammengesetzten Teams des Instituts konzentrieren sich insbesondere auf die Bereiche Energie, Umwelt, Produktion, Neue Technologien sowie auf Regionalforschung und Innovationspolitik. Das Fraunhofer ISI stellt sich mit folgendem fachlich-methodischem Profil auf:
• Es versteht sich als Radar für wichtige technisch-wirtschaftliche Entwicklungen, Anwendungspotenziale, Innovationsbarrieren und Engpässe
• Es erarbeitet Systemansätze und Zukunftsentwürfe für Wirtschaft und Gesellschaft mit wissenschaftlich-technischem Bezug und
• Es treibt die Entwicklung und Anwendung von Instrumenten zur Konzeption und Evaluation strategischer Entscheidungen in Politik und Wirtschaft voran.
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Dr. Susanne Bührer Studierte Politikwissenschaft, Soziologie und Geschichte an der Universität Stuttgart. Nach dem Abschluss mit Magister Artium war sie am Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung in einem Forschungsprojekt zum Thema "Migrationspotentiale" tätig. Seit 1996 ist sie am Fraunhofer ISI in der Abteilung Innovationssysteme und Politik tätig. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind: Programmevaluationen, begleitende Evaluation institutioneller Fördermaßnahmen, Analyse von Kommunikations- und Kooperationsstrukturen, soziale Netzwerkforschung, Studien zur Hochschulmedizin, Genderaspekte in der Forschung, Mobilität. Sie war von 2001 bis 2007 Sprecherin des Arbeitskreises Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik der Gesellschaft für Evaluation DeGEval. Sie war mehrere Jahre lang Mitglied des Expertenpanels zur "Continous and Systematic Evaluation (CSE) of EUREKA" im Auftrag des EUREKA Sekretariates in Brüssel.
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Stephanie Daimer, M.A. Studium der Politik-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Passau, Auslandsstudien an der Università degli Studi di Verona (Italien) und der Washington University in St. Louis (USA), angestrebte Promotion zur Dr. rer. soc. an der Universität Mannheim. In den Jahren 2003-2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Konstanz und dem Deutschen Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung Speyer mit einem Schwerpunkt in empirischer vergleichender Politikforschung. Seit März 2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) Karlsruhe in der Abteilung "Politik und Regionen". Derzeitige Arbeitsschwerpunkte: Policy-Analysen, Internationalisierung von Forschung und Entwicklung, Analyse von Entscheidungsprozessen, Evaluation, Europäische Gesetzgebung, Europäische Integration.
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Diplom-Soziologin Edelgard Gruber Studium der Soziologie und der Politischen Wissenschaft an der Universität Mannheim. Langjährige Erfahrung in der sozialwissenschaftlichen Energieforschung am Fraunhofer ISI. Arbeitsgebiete: Energiesparendes Verhalten; Chancen, Hemmnisse und Erfolgsfaktoren für Maßnahmen zur rationellen Energienutzung und den Einsatz erneuerbarer Energiequellen sowie neue Energiedienstleistungen, vor allem in der mittelständischen Wirtschaft, im Haushalt und im öffentlichen Sektor; Analyse, Konzeption und Evaluierung energiepolitischer Fördermaßnahmen, insbesondere im Bereich Beratung, Weiterbildung und Modellvorhaben sowie im Rahmen von Energie- und Klimaschutzkonzepten; Umsetzungsprojekte nach dem Konzept des Sozialen Marketing; Untersuchung von gernder-Aspekten im Energiebereich. Spezielle Kenntnisse und umfangreiche Erfahrungen mit qualitativen und quantitativen Methoden der empirischen Sozialforschung.
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Dr. Bärbel Hüsing Studierte Biologie an der Universität Hannover; 1986 Diplom-Biologin; 1991 Promotion Universität Düsseldorf; 1987-1990 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Mikrobiologie der Universität Hannover und am Institut für Biotechnologie des Forschungszentrums Jülich GmbH; seit 1991 am Fraunhofer ISI; 1996-2007 stellvertretende Leiterin bzw. Leiterin (2006-2007) der Abteilungen „Innovationen in der Biotechnologie“ bzw. des Competence Centers „Neue Technologien“, seit 2008 Leiterin des Geschäftsfeldes „Biotechnologie und Lebenswissenschaften“. 2001-2003 Mentorin im Mentoringprogramm der Fraunhofer-Gesellschaft für Nachwuchswissenschaftlerinnen. Forschungs- und Arbeitsgebiete: Wissenschaftliche Innovationsanalysen und Zukunftsstudien, Politik- und Strategieberatung in den Life Sciences und Biotechnologie, Evaluationen, zahlreiche Studien in den Bereichen Medizin/Pharma, Lebensmittel, Umwelt, industrielle Biotechnologie.
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Diplom-Volkswirtin Barbara Schlomann Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Freiburg i.Br. und der Volkswirtschaftslehre und Energiewirtschaftslehre an der Universität Köln. Seit 1987 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektleiterin am Fraunhofer ISI im Competence Center Energiepolitik und Energiesysteme. Ihre Forschungsgebiete im Bereich der nationalen und internationalen Energie- und Klimapolitik umfassen die Analyse des Energieverbrauchs in allen Verbrauchssektoren, die Entwicklung von Energie-Effizienz-Indikatoren, das Monitoring des Energieverbrauchs in den Sektoren Haushalte und GHD (mit einem speziellen Fokus auf IuK Technologien), Energiebedarfsprognosen sowie die Analyse und Bewertung von energie- und klimapolitischen Maßnahmen. Zahlreiche Publikationen in diesen Arbeitsgebieten. Lehrtätigkeit im Bereich Volkswirtschaftstheorie und -politik.
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Ines Schulze Akademische Ausbildung:
Vordiplom Bioingenieurwesen an der TH Karlsruhe
2004-2007 Diplom Biotechnologie an der ESBS Straßburg
Beruflicher Werdegang:
seit Februar 2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fraunhofer ISI,
Abt. Neue Technologien
Aktuelle Forschungsschwerpunkte:
Synthetische Biologie,
Medizin,
Gesundheit
Projekte:
Towards a European strategy for synthetic biology (TESSY);
Foresight-Studie: Gesundheitsforschung und Medizin
GenderChancen
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Dr. Axel Thielmann Studium der Physik an der Friedrich-Alexander Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg, Diplom 2001. Doktorarbeit im Bereich der Nanoelektronik am Institut für Nanotechnologie des Forschungszentrums Karlsruhe, Promotion zum Dr. rer. nat. 2005. 2005 bis 2006: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Center for Functional Nanostructures (CFN) und am Institut für Theoretische Festkörperphysik der Universität Karlsruhe. 2006 bis 2007: Patentingenieur in der Patentanwaltskanzlei Dr. Gassner & Partner, Erlangen. Seit 2007: Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter im Competence Center "Neue Technologien" des Fraunhofer ISI. Arbeits- und Forschungsgebiete sind: Wissenschaftlich-technische Trends in neuen Technologien (z. B. Nanotechnologie für den Energie-, Umwelt- und Gesundheitssektor); Analyse von Marktpotenzialen neuer Technologien; Sozio-ökonomische Einflüsse neuer Technologien; Technologische Innovationen in wissensintensiven Industriesektoren; Technikvorausschau und Technikfolgenabschätzung.
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Ute Weißfloch Diplomstudium der Wirtschaftschemie an der Universität Ulm, Abschluss 2007. Seit Februar 2008 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Competence Center "Industrie- und Serviceinnovationen" am Fraunhofer ISI. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind sozio-ökonomische Effekte technischer Innovationen, nicht-technische Innovationsprozesse verschiedener Branchen (u.a. chemische Industrie) und die Entwicklung und Bewertung von nachhaltigen neuen Geschäftsmodellen.
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